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Als der liebe Gott die Krankheiten vergab, muss ich wohl zu laut „HIER“ geschriehen haben.


Dennoch lasse ich mich von meinen multiplen Erkrankungen nicht depremieren und versuche dem Leben immer etwas positives abzugewinnen.
So sage ich mir, dass es Menschen gibt, die es noch deutlich schwerer getroffen hat, als mich.
Wer möchte sich auch schon den ganzen Tag ausschließlich mit Krankheit(en) befassen? Ich jedenfalls nicht!
Das tägliche Leben bietet immer etwas Erlebenswertes, auch wenn man etwas eingeschränkt ist, aufgrund seiner Erkrankungen.


Manchmal finde ich Wege und Mittel, die meine Gesundheit ein klein wenig verbessern so, wie z.B. die Vagusnervstimulatlion (VNS) oder Biofeedback.


Auch Ruhe und Entspannung hilft. Spaziergänge in der Natur/Wald oder längere Zeit in der Badewanne liegen, bei entspannender Musik und Kerzenlicht, meditative Musik hören uvm. bringen hier schon einiges.


In letzter Zeit denke ich häufiger darüber nach, mich aus der Zivilisation zurückziehen, die viel zu viel Hektik versprüht. Gerne würde ich in ein Land oder an einen Ort ziehen, wo man die Ruhe genießen und allem entfliehen kann, was das Stresslevel erhöht. Sei es in Skandinavien, den Alpen oder Alaska, in einer einsam gelegenen Blockhütte oder irgendwohin, wo es sonnig ist und sich dennoch ein abgelegenes, ruhiges, schönes Plätzchen zum Leben finden lässt. Hier täten mich Mauritius, Malediven, Aruba, die Karibik, Kap Verden, die Kanaren, Tunesien, Ägypten interessieren, aber auch andere sonnige Orte, die ähnlich schön und ruhig sind, kämen in Betracht.


Bei gegebener Zeit und auch finanziellen Möglichkeiten, werde ich nochmal intensiver darüber nachdenken.

So lange versuche ich mein Leben hier in Deutschland zu meistern, so gut es eben geht.